Karolinenquelle (Karolinin pramen)
Magnesiumreicher Säuerling
Benannt nach Prinzessin Karoline Auguste, verdankt die Quelle ihren Ruf dem außergewöhnlich hohen Magnesiumgehalt — traditionell empfohlen bei Nierensteinen. Ihr Pavillon gehört zum Ensemble rund um die Kolonnade, wenige Schritte von der Singenden Fontäne.
Auf einen Blick
Wo sie entspringt
An der Kolonnade
Art
Trinkquelle
Traditionell genutzt bei
Ursprünglich hieß sie Neue Quelle; den Namen der Prinzessin Karoline Auguste erhielt sie 1817. Der hohe Magnesiumanteil macht sie zur klassischen Wahl bei Nierensteinen — und ihr ist die klassizistische Karolinenbrunnen-Kolonnade gewidmet, eines der meistfotografierten Bauwerke der Stadt.
So funktioniert die Trinkkur
Getrunken wird langsam, in kleinen Schlucken, meist vor den Mahlzeiten — traditionell aus dem Schnabelbecher, der das Wasser direkt zu den Backenzähnen führt. Welche Quelle, wie viel und wie oft: Das legt Ihr Kurarzt fest, denn jedes Wasser wirkt anders. Diese Seite informiert und ersetzt keine ärztliche Beratung.
