Singende Fontäne
Das runde Wasserspiel vor der Kolonnade „singt“ von April bis Oktober zu jeder ungeraden Stunde — Fontänenbilder verweben sich mit Musik von Mozart bis zu Filmmelodien. Abends um 21 und 22 Uhr kommt farbiges Licht dazu.
Die besten Tagesausflüge ab Mariánské Lázně: Karlovy Vary, Plzeň, Burg Loket, Kladská und Kloster Teplá.
Art des Ausflugs
Anspruch
Geeignet für
Das runde Wasserspiel vor der Kolonnade „singt“ von April bis Oktober zu jeder ungeraden Stunde — Fontänenbilder verweben sich mit Musik von Mozart bis zu Filmmelodien. Abends um 21 und 22 Uhr kommt farbiges Licht dazu.
Das historische Haus an der Hauptstraße beherbergt heute Infozentrum, Galerie und die Gedenkstätte Fryderyk Chopins — der Komponist wohnte hier 1836 bei seinem einzigen Kuraufenthalt. Nach der Sanierung ist es ein lebendiges Kulturzentrum mit Konzerten und Ausstellungen.
Die achteckige Dekanatskirche von 1844–1848 über dem Goetheplatz, erbaut im neobyzantinischen Stil nach Plänen des Münchner Architekten Gutensohn. Innen überrascht der lichte Zentralraum unter der Kuppel.
Die älteste betriebene Kabinenseilbahn Böhmens schwebt von der Talstation Koliba hinauf zum Hotel Krakonoš — von dort ist es nur ein Katzensprung zum Miniaturpark Boheminium. Sie fährt von April bis Oktober alle 15 Minuten; Räder und Kinderwagen reisen gratis mit.
Ein Holzkreuz am Hang direkt über dem Neubad mit dem klassischen Blick ins Kurtal — genau von hier betrachteten Goethe, Abt Reitenberger und Gartenarchitekt Skalník die junge Stadt. Ein kurzer, aber lohnender Spaziergang von der Kolonnade.
Eine spätbarocke Dorfkirche von 1790 in Auschowitz — das älteste Gotteshaus auf dem Gebiet des heutigen Marienbad, geweiht, noch bevor der Kurort überhaupt entstand. Ein stiller, anmutiger Ort abseits des Kurtrubels.
Das Museum residiert im ältesten erhaltenen Haus der Stadt von 1818 — hier logierte 1823 auch Goethe. Die Ausstellungen erzählen von der Geburt des Kurorts, berühmten Gästen und der Natur des Kaiserwaldes; gleich hinter dem Haus beginnt der Geologische Park.
Ein zehn Hektar großes Freiluft-Lehrgelände im Buchenwald über dem Stadtmuseum: Entlang von 1,5 km Wegen begegnen Sie Gesteinen aus dem ganzen Kaiserwald samt Bepflanzung, die zum Untergrund passt. Frei zugänglich, das ganze Jahr über.
Eine schlanke neugotische Kapelle von 1909, die Theaterdirektor Julius Laska über der Waldquelle zum Andenken an seine Mutter errichten ließ — sie trägt seinen Namen. Aus „Laska“ wurde im Volksmund tschechisch „láska“, die Liebe: Als „Kapelle der Liebe“ ist sie bis heute das Ziel romantischer Spaziergänge.
Eine Marmorvase auf einem Sockel von 1836 erinnert an Graf Waldstein, einen großzügigen Kurgast; die Verse am Denkmal rühmen seine Wohltätigkeit. Es steht auf einer Terrasse im Kurwald, nur wenige Schritte von den Promenadenwegen.
Ein Steinmeer aus Granitblöcken im romantischsten Teil des „Kleinen Schweiz“ genannten Kurwaldes; eine Gedenktafel erinnert an den sächsischen König Friedrich August II., der hier in den 1830er-Jahren botanisierte. Alte Promenadenpfade kreuzen sich zwischen den Felsen.
Ein natürlicher Spielpark im Pott-Tal an der Prälatenquelle: Seilelemente, eine Wasserwelt mit Mühlrad, eine Holzlokomotive und eine Lehmhöhle. Der Eintritt ist frei — und Kinder vergnügen sich hier gut und gern einen ganzen Nachmittag.
Ein gepflegter Park um die verglaste kleine Kolonnade der Ferdinandsquelle in Auschowitz — der ältesten gefassten Quelle des Kurorts. Zwischen alten Bäumen stehen die Skulpturen „Frühling“ und „Liebende“, und nur ein paar Schritte weiter entspringt die Rudolfsquelle.
Steinerner Aussichtsturm von 1876 oberhalb des Kurviertels. Der Waldspaziergang von der Kolonnade hinauf ist selbst schon ein Erlebnis — oben wartet der Blick über die Dächer von Marienbad.
Eine Gedenkfichte, die um 1818 keimte — im Jahr, als Marienbad zum öffentlichen Kurort erhoben wurde — und auf 39 Meter heranwuchs. 2017 warf ein Sturm den Baum um, doch der mächtige Stamm bleibt geschützt an Ort und Stelle; zum „gefallenen König“ wandert man weiter durch die Waldalleen.
Ein frei sprudelnder Säuerling mitten im Wald nördlich der Stadt — Ziel des klassischen Kurspaziergangs durch den Kurwald. Ein Becher zum Kosten gehört dazu, wie schon zu Goethes Zeiten.
Tschechiens Sehenswürdigkeiten im Maßstab 1:25 — Dutzende detailverliebte Modelle von Burgen, Schlössern und Denkmälern in einem gepflegten Park oberhalb der Stadt. Zu Fuß durch den Wald erreichbar, mit dem Stadtbus, der den Park regelmäßig anfährt — oder mit der Kabinenseilbahn zum Krakonoš.
Ein Moor, das blubbert und nach Schwefel riecht: Auf einem kurzen Holzsteg stehen Sie direkt über Mofetten — Austritten vulkanischer Gase, denen der Ort seinen Namen „Stinker" verdankt.
Ein stählerner Aussichtsturm bei Drmoul aus dem Jahr 2008: Über 207 Stufen erklimmen Sie die Plattform in 40 Metern mit Blick auf Kaiserwald, Dyleň und Přimda. In den Wintermonaten bleibt der Turm aus Sicherheitsgründen geschlossen.
Das alte Bergstädtchen gleich hinter Chodová Planá: ein hübscher Marktplatz und das Bergbaumuseum im Stollen Ondřej Šlik, wo man in die Silbergruben einfährt. Mit dem Zug nur wenige Minuten von Marienbad.
Familienbrauerei mit jahrhundertealten Felsenkellern, Brauereigasthof und echtem Bierbad. Die Kur einmal anders — und mit dem Zug ist es nur eine Station von Marienbad.
Ein erloschener Vulkan von 847 Metern — die höchste Erhebung der Umgebung. Vom Gipfelfelsen reicht der Rundblick über den Kaiserwald bis zum Erzgebirge; Goethe kam zu Studienzwecken hierher.
Ein Teich inmitten der Wiesen und Wälder des Kaiserwaldes bei Prameny — Naturbaden ohne Infrastruktur, dafür mit Blick auf die umliegenden Hügel. Lässt sich schön mit dem Ausflug zu den Drei Kreuzen verbinden.
Das klassizistische Schloss des Kanzlers Metternich mit einem Kuriositätenkabinett von Weltrang und weitläufigem Landschaftspark. Die Daguerreotypien der Sammlung gehören zum UNESCO-Weltdokumentenerbe.
Ein verwunschenes Bachtal mit alten Mühlen und Steegen, das sich von Michalovy Hory zur Mies hinabschlängelt. Ein Wandertipp für alle, die Stille suchen — hier begegnet man eher Reihern als Menschen.
Vernässte Wiesen gegenüber den Drei Kreuzen, geschützt als nationales Naturdenkmal: Ende des Frühjahrs leuchten hier Tausende gelber Trollblumen, dazu wächst die seltene Zwergbirke. Die blühende Wiese betrachtet man vom Weg aus — am besten zusammen mit den benachbarten Kreuzen.
Drei Kreuze von 1859 auf einem Serpentinitrücken über Prameny, heute ein nationales Naturdenkmal: Nur hier auf der Welt wächst das Marienbader Hornkraut, und weidende Ziegen pflegen die seltene Flora. Der Felsgrat selbst darf nicht betreten werden — die Ausblicke vom Weg lohnen dennoch.
Hölzerne Stege führen um einen stillen See mitten im Hochmoor des Kaiserwaldes, vorbei am malerischen Jagdschloss von 1875. Der beliebteste Spaziergang der Kurgäste — eben und in jeder Jahreszeit schön.
Das Prämonstratenserkloster von 1193, dessen Äbte einst Marienbad gründeten. Höhepunkt ist die prachtvolle Bibliothek mit rund 100 000 Bänden — eine der größten Klosterbibliotheken Böhmens.
Thermalbad gleich hinter der bayerischen Grenze: Mineralbäder, Saunalandschaft und Wellness in Neualbenreuth. Die ideale Ergänzung zur Marienbader Kur an einem Regentag.
Mit 940 Metern der sagenumwobene Hausberg des Egerlands, einst Sperrgebiet am Eisernen Vorhang. Die Wanderung durch tiefe Grenzwälder ist anspruchsvoll, aber herrlich einsam.
Georg Dientzenhofers barockes Meisterwerk auf einer Anhöhe bei Waldsassen: Der Dreifaltigkeitskirche liegt die Zahl Drei zugrunde — drei Türme, drei Konchen, ein vollkommen runder Grundriss. Eines der originellsten Gotteshäuser Mitteleuropas.
Eines der kleinsten und malerischsten Städtchen Böhmens, versteckt in einem Tal: ein Bilderbuch-Marktplatz mit Barockgiebeln, wie aus der Zeit gefallen. Beliebte Filmkulisse — und herrlich unentdeckt.
Ein steinerner Turm von 1935, dessen Weg spiralförmig außen um den Turm hinaufführt — ein Unikat unter Böhmens Aussichtstürmen. Weite Blicke über die alte Bergbaulandschaft des Kaiserwaldes.
Ein romanisch-gotischer Bergfried über Černošín, dessen rundes Turmstumpf-Profil man schon von Weitem erkennt. Kurzer Anstieg über die Wolfsberg-Hänge, oben Weitblick über das Miestal.
Einst eine der reichsten Zinnstädte Europas, die dem Kaiserwald seinen tschechischen Namen gab. Gotische Kirche, Renaissance-Bürgerhäuser und ein Bergbaumuseum erzählen vom silbernen und zinnernen Ruhm.
Zisterzienserinnen-Abtei gleich hinter der Grenze mit prächtiger Basilika und einer der schönsten Bibliotheken Bayerns — die geschnitzten Atlanten der Stiftsbibliothek sind weltberühmt. Lohnender Abstecher: die Wallfahrtskirche Kappl.
Mittelalterliche Burg über dem Tepl-Tal mit dem Reliquiar des hl. Maurus — nach den Kronjuwelen das wertvollste Goldschmiedewerk Tschechiens. Die Bahnfahrt von Marienbad durch das Flusstal ist selbst schon eine kleine Reise wert.
Fast tausend Jahre Geschichte auf einem Marktplatz: das Fachwerk-Ensemble Stöckl, die Kaiserburg mit romanischer Doppelkapelle und der Ort, an dem Wallenstein ermordet wurde. Mit der Bahn direkt ab Marienbad.
Der jüngste Vulkan Böhmens — und Schauplatz eines berühmten Gelehrtenstreits, den Goethe mit einem eigens getriebenen Stollen klären wollte. Heute ein sanfter Spazierhügel mit erstaunlicher Geschichte.
Die Stammburg der Herren von Schwanberg thront auf einem freistehenden Kegel über den Feldern. Der kurze Aufstieg belohnt mit einem der schönsten Rundblicke Westböhmens.
Der kleinste Kurort Westböhmens — still, grün und herrlich unaufgeregt. Kurpark, kohlensäurereiche Quelle und sanfte Wander- und Radwege rundum: ein Nachmittag der Entschleunigung.
Die vielleicht romantischste Ruine Westböhmens thront über dem stillen Tal der Hadovka. Frei zugänglich, wildromantisch und am schönsten auf der Rundwanderung von Konstantinsbad oder Okrouhlé Hradiště.
Königliche Bergstadt über der Mies, deren Name „Silber" bedeutet: sgraffitogeschmückte Renaissance-Rathaus, Stadttore und ein Bergbau-Freilichtmuseum an der alten Brücke. Direkt an der Bahnlinie nach Pilsen.
Stadt mit fast vollständig erhaltenem mittelalterlichem Mauerring, Schloss und Marktplatz. Der eigentliche Star steht in Světce vor den Toren: die zweitgrößte Reithalle Europas, ein neoromanischer Koloss im Wald.
Deutschlands größtes archäologisches Freilichtmuseum, gleich hinter der Grenze: ein ganzes Mittelalterdorf mit Slawensiedlung, Turmhügelburg und Handwerkern in historischem Gewand. Geschichte zum Anfassen für die ganze Familie.
Einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte Böhmens: Die barocke Klosteranlage des Kreuzherrenordens mit ihrer zweitürmigen Kirche beherrscht weithin sichtbar das Egertal. Kraftort mit 700 Jahren Pilgergeschichte.
Wie aus dem Bilderbuch wächst die Burg aus mächtigen Granitblöcken über der Waldnaab. Im Innern erzählt ein Museum die bewegte Geschichte — unten im Ort lockt die Zoiglstube mit Oberpfälzer Bierkultur.
Santinis Meisterstück der Barockgotik: Die Klosterkirche Mariä Himmelfahrt, eine der größten Böhmens, verschmilzt gotische Formen mit barocker Fantasie zu einem Raum, der einem den Atem nimmt.
Eine gotische Burg über einer Flussschleife der Eger, darunter ein Städtchen wie aus dem Mittelalter. Goethe feierte hier seinen Geburtstag — heute locken Burg, Gassen und das Amphitheater am Fluss.
Die kleine Schwester im Bäderdreieck: kaisergelbe Fassaden, Kolonnaden und Kurparks wie vor hundert Jahren. Dem bronzenen Brunnenknaben František die Zehe zu reiben, soll bekanntlich Glück bringen.
Eine Mondlandschaft in Böhmen: Auf Holzstegen wandern Sie durch ein Mineralmoor mit blubbernden Schlammvulkanen und Mofetten — der Boden dampft, zischt und schillert in Mineralfarben.
Eine der ältesten erhaltenen Burgen Böhmens (um 1200) mitten in Skalná — mit romanischer Kapelle und Kellergewölben, in denen heute eine Burgtaverne bewirtet. Klein, authentisch, gastfreundlich.
Romanische Burg auf einem Felssporn im Egerland, nur einen Katzensprung von Franzensbad. Die Ausstellungen zu historischem Mobiliar und Egerländer Volkskultur machen sie zum lohnenden Halbtagesziel.
Eine 800 Jahre alte Burg, die nach Bränden von Freiwilligen aus aller Welt Stein für Stein wiederbelebt wird — samt Burgbäckerei. Wer kommt, erlebt Denkmalpflege zum Zuschauen und Mitmachen.
Die Reste der ältesten Steinburg Böhmens (um 1121) wachen auf einem markanten Kegel über dem Böhmischen Wald. Kurzer, knackiger Aufstieg — oben romanisches Mauerwerk und Fernblick bis weit nach Bayern.
Granittürme über der Eger, der Sage nach eine versteinerte Hochzeitsgesellschaft. Der ebene Weg am Fluss entlang ist auch mit Kinderwagen ein Genuss — Einkehr mit Blick auf die Felsen inklusive.
Die große Schwester unter den Bäderstädten: der 72 Grad heiße Sprudel, prunkvolle Kolonnaden, der Aussichtsturm Diana und die Heimat des Becherovka. Ein voller Tag zwischen Kurtradition und Filmfestival-Glanz.
Eine Gotikruine auf steilem Felskegel bei Karlsbad mit einem der schönsten Rundblicke der Region — vom Erzgebirge bis zum Kaiserwald. Der kurze steile Aufstieg lohnt zu jeder Jahreszeit.
Alexander von Humboldt nannte ihn den „schönsten Basaltkegel Europas": eine freigelegte Wand aus meterhohen Basaltsäulen, obenauf ein Kirchlein, im Ort ein modernes Vulkanmuseum. Geologie als Schauspiel.
Das „Barockjuwel Westböhmens": Schloss, Kirche und ein ganzes Städtchen voller Sandsteinstatuen, als hätte das 18. Jahrhundert hier nie geendet. Die Bildhauerdichte sucht in Böhmen ihresgleichen.
Wo Heinrich Mattoni sein Wasserimperium aufbaute: Schweizerhaus-Pavillons und Kolonnaden über der Eger, nach Jahren des Verfalls Stück für Stück restauriert. Dazu ein Museum der berühmtesten Mineralwassermarke Böhmens.
Das kleinste Städtchen Mitteleuropas: eine Handvoll Häuser, Klosterkirche, Burgrest und eine gotische Steinbrücke tief im Tal der Střela. Ein Ort wie ein Gemälde — und fast ohne Touristen.
Santinis Wallfahrtskirche Mariä Verkündigung mit ihrer strahlend hellen Kuppel wurde erst in unserer Zeit vollendet — nach seinen Originalplänen. Dazu das Museum des nördlichen Pilsner Landes in den Ambiten.
Eine Wachburg aus dem 13. Jahrhundert, von den Buquoys zum neugotischen Sitz umgebaut, kehrt nach Jahrzehnten des Verfalls Schritt für Schritt ins Leben zurück. Zu sehen sind gotische Keller, der Rittersaal mit geschnitzter Decke, der Turm und der Burgpark — halb Ruine, halb Schloss, ganz Romantik.
Die Stadt, in der 1842 das Pilsner Bier erfunden wurde: Brauereiführung mit Kellerverkostung, die Bartholomäus-Kathedrale mit Böhmens höchstem Kirchturm und ein Marktplatz von königlichem Format. Direkter Zug ab Marienbad.
Die Stadt, die dem Dollar den Namen gab: Aus dem Joachimsthaler „Taler" wurde die Weltwährung. Königliche Münze, Bergbau-Welterbe der UNESCO und die ersten Radonheilbäder der Welt — Geschichte in konzentrierter Dosis.
Ein Irrgarten aus fast hundert Spiegeln direkt an der Hauptstraße — der größte seiner Art in Westböhmen. Sackgassen, optische Täuschungen und endlose Spiegelungen unterhalten Kinder wie Erwachsene, bei jedem Wetter.
Ein Sandsteinobelisk mit steinernen Bänken von 1849 am Hang der Hamelika, wo Goethe gern mit Ulrike von Levetzow saß. Am Sockel stehen Verse aus „Wandrers Nachtlied“; die Promenadenwege führen weiter zum Aussichtsturm Hamelika.
Eine Aussichtsplattform auf einem Felsvorsprung in den Kurwäldern, angelegt 1850 und benannt nach dem böhmischen Statthalter Baron Mecséry. Einst stand hier ein hölzerner Pavillon; heute öffnet sich einer der schönsten Blicke auf die Stadt.
Ein Aussichtspunkt über der Stadt, benannt nach Königin Carola, einem vornehmen Kurgast; 1875 entstand hier ein Aussichtspavillon. Er liegt am Hang zwischen der Waldquelle und dem Friedhof und verbindet sich gut mit dem Spaziergang zur Laska-Kapelle.
Ein Waldruheplatz mit Aussicht, an dem der Tepler Abt Alfred Clementso gern rastete — in seiner Ära (1888–1900) entstanden die gusseiserne Kolonnade und das Gesellschaftshaus Casino. Ein stimmungsvoller Halt auf dem Rundweg durch die Kleine Schweiz.
Ein stiller Waldteich östlich der Stadt, zu dem ein angenehmer Spaziergang durch die Kurwälder führt. Keine Infrastruktur — nur Wasser, Wald und Ruhe; an heißen Sommertagen lädt er zur Erfrischung ein.
Ein von Wald umgebenes Naturbad mit Sand- und Wiesenstränden am Stadtrand: Tretboote, Beachvolleyball, Kiosk und Abende am Wasser. In der Saison täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet.