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Trinkquelle

Ferdinandsbrunnen (Ferdinandův pramen)

Kräftiger Glaubersalz-Säuerling

Die älteste schriftlich belegte Quelle Marienbads — schon im 16. Jahrhundert versuchte man hier, Salz zu sieden. Ihre Wirkung ähnelt dem Kreuzbrunnen, der Geschmack ist noch kräftiger. Der hübsche Pavillon steht im unteren Stadtteil Úšovice und ist ein lohnendes Spazierziel.

Ferdinandsbrunnen (Ferdinandův pramen)
© Lubor Ferenc · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Auf einen Blick

Wo sie entspringt

Parks & Stadt

Art

Trinkquelle

Traditionell genutzt bei

Verdauung Stoffwechsel

Ihren Namen trägt sie nach Ferdinand I., unter dessen Herrschaft man hier im 16. Jahrhundert Salz zu gewinnen versuchte. Das Wasser hat die höchste Mineralisierung aller Marienbader Quellen; zum Pavillon von 1827 führt ein angenehmer Spaziergang durch den Auschowitzer Park, unterwegs lässt sich auch die Antoniusquelle kosten.

So funktioniert die Trinkkur

Getrunken wird langsam, in kleinen Schlucken, meist vor den Mahlzeiten — traditionell aus dem Schnabelbecher, der das Wasser direkt zu den Backenzähnen führt. Welche Quelle, wie viel und wie oft: Das legt Ihr Kurarzt fest, denn jedes Wasser wirkt anders. Diese Seite informiert und ersetzt keine ärztliche Beratung.

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